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Es geht relativ schnell, meine Gedanken auf das virtuelle Papier zu bringen. Ich habe sogar mal gelernt, wie man mit zehn Fingern auf der Schreibmaschine tippt. Zeitintensiv ist beim Schreiben der Satire oft die Recherche. Bei allem Quatsch, die Satire soll noch irgendwie einen Sinn ergeben. Ich will den ganzen Unsinn nicht den falschen Leuten in die Schuhe schieben.

Filme drehen – So ein Aufwand!

Einen Text auch noch verfilmen? Autsch, das ist ein Aufwand. Auch der schlimmste Trash verlangt nach einem gewissen technischen Standard. Guter Ton, damit die Zuschauer verstehen, worum es geht. Und ein paar Bilder, die erkennen lassen, was da für eine Geschichte erzählt wird.

Major Oddity - Eine Specialeffects Orgie!

Lockdown Goodbye

Der Sound erzählt die Geschichte

Wenn ich den Film nachsynchronisiere, dann habe ich Kopfhörer auf den Ohren. Das hört sich ja alles ganz gut an. Aber nicht jeder Zuschauer genießt das Machwerk mit Kopfhörern. Was bleibt vom Soundteppich übrig, wenn ich mir das über den Computermonitor anhöre? Oder auf dem Lautsprecher des Smartphones. Töne, die ich vorher noch subtil abgemischt hatte, müssen dann ganz plakativ in den Vordergrund. Das ist YouTube, das Wort „subtil“ hat da nichts verloren.

Hier meine erstes Musikvideo!

Major Oddity

Die Bildsprache

Mit den Videoaufnahmen ist das auch nicht anders. Ein feiner digitaler Regen? Der wird auf dem Handy unsichtbar. Kleine Gags, die im Hintergrund ablaufen? Wer sieht das am Ende noch? Videos, die im Internet veröffentlicht werden, dürfen gerne vordergründig sein. Und die ersten Witze sind in den ersten Sekunden zu verbraten. Wer sich im Kinosessel niedergelassen hat, wird auch eine Weile sitzen bleiben. Bei YouTube verschwindet der Zuschauer nach drei Sekunden, wenn nichts Interessantes passiert.

Action ohne Ende...

Stimmen aus der Zirbeldrüse

Die Hörspiele

Die ersten Videos auf meinem Videokanal waren gar keine Videos. Das waren Hörspiele. YouTube ist nicht das perfekte Medium für Hörspiele. Die meisten Zuhörer wären lieber Zuschauer und brauchen nicht lange, um zu Inhalten weiter zu klicken, wo optisch mehr geboten wird. Macht nichts, ich mag meine Hörspiele und habe auch immer ein kleines Erfolgserlebnis, wenn die Zuschauerzahlen der neuen Videos an den Zuschauerzahlen der alten Hörspiele vorbeiziehen. Wenn ich mit mir selbst konkurriere, kann ich eigentlich nur gewinnen!

Hilfe! Es brennt! Ein Hörspiel...

Hilfe! Es brennt!

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